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San Francisco 1981: Chris Gardner (Will Smith) arbeitet erfolglos als Vertreter für medizinische Geräte. Er lebt zusammen mit seiner Frau Linda (Thandie Newton) und seinem fünfjährigen Sohn Christopher (Jaden Christopher Syre Smith) in einer bescheidenen Wohnung. 

Die Familie schlägt sich mehr schlecht als recht durch das Leben. Linda arbeitet hart als Krankenschwester. Chris´ medizinische Geräte lassen sich kaum an den Mann bringen. Darum beschließt Linda, sich von Chris zu trennen. Fortan lebt er allein mit seinem Sohn. Da seine finanzielle Lage immer bedrohlicher wird und er die Miete nicht mehr aufbringen kann, übernachtet er in immer billigeren Mietshäusern. Chris beschließt, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Er bewirbt sich als Praktikant in einer Broker-Firma. Ohne Bezahlung muss er im ungeliebten Call-Center als Börsenmakler arbeiten. Nebenbei versucht er sich weiter als Vertreter. 

Die Broker-Firma bietet nur einem von den 22 Praktikanten die Gelegenheit, fest eingestellt zu werden. Dafür muss er allerdings der Beste sein. Kaum möglich, wenn er nur halbtags arbeiten kann und noch seinen Sohn betreuen muss. Aber Chris ist Optimist und blickt trotz seines finanziellen Abstiegs positiv in die Zukunft. Da er kaum Zeit fürs Geldverdienen hat, landet er mit seinem Sohn in einem Obdachlosenheim. Voller Hoffnung bleibt sein Lebensziel das Streben nach Glückseligkeit, wovon ihn nichts und niemand aufhalten kann. 

Wie so viele amerikanische Filme erzählt auch „Das Streben nach Glück“ eine wahre Geschichte. Inspiriert vom realen Chris Gardner hält sich der Film vage an das Vorbild. Um die Dramatik zu steigern wurden viele herzzerreißende Szenen eingebaut und die wahre Geschichte Chris Gardners sehr frei ausgelegt. Tatsächlich bekam Chris Gardner für das Praktikum ein geringes monatliches Gehalt. Sein im Film fünfjähriger Sohn war während des Praktikums erst im Säuglingsalter. 

Will Smith wurde für die Rolle des Chris Gardner für den Oscar nominiert. Seine Darstellung ist aber keineswegs gelungen. Er spielt die Rolle zwar glaubwürdig, aber auch ziemlich träge. In einem Actionfilm ist Will Smith viel besser aufgehoben als in diesem Melodram. Will Smiths Sohn Jaden Christopheer Syre Smith spielt die Rolle des naiven, teilweise auch mürrischen Christopher eindringlich. Ein Fünfjähriger, der seinen Vater liebt und mit ihm nie die Hoffnung auf ein glückliches Leben aufgibt. Thandie Newton als Linda, Chris Gardners Ex-Frau, ist fehlbesetzt. Sie spielt unrealistisch und bleibt ziemlich blass. 

Fazit: Von der Kritik hochgelobt ist „Das Streben nach Glück“ ziemlich misslungen. Statt auf eine spannende Geschichte, setzt Regisseur Gabriele Muccino mit seinem ersten großen Film auf Dramatik. Über weite Strecken wirkt die Geschichte ermüdend. Dies liegt vor allem an der schleppenden Handlung, welche zwar eindringlich sein will, aber nicht vollends überzeugen kann. Eine typisch amerikanische Erfolgsstory wird auf der Leinwand zelebriert. Der Zuschauer strebt nicht nach Glück, sondern sehnt sich nach besseren Filmen. 

  

Bewertung: 2 Punkte 

  

(5 Punkte: sehr empfehlenswert; 1 Punkt: nicht empfehlenswert)


10 Kommentare zu “Will Smith: Das Streben nach Glück”

[…] btw: Bisher habe ich nur in einigen Blogs Rezensionen und Trailerlinks gesehen, jedoch NOCH keinen, welchem diese Filmsammlung von Das Streben nach Glück aufgefallen ist. […]

Der Film ist – sorry – absolute Scheiße. Dialoge alles nur blabla und auch die Handlung ist in sich nicht schlüssig.

Das Streben nach Glück ist ein Spitzenfilm. Er bestätigt nur was bei secretgermany.de immer behauptet wird!

Gruss S.

Hi

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G’night

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Geschäfte sind nun mal mit einem Risiko behaftet.

bevor ich jetzt anfange mich zu Fragen:
„Warum wird der Typ die Teile nicht los?
Was hätte er besser machen können und und und “ setzte ich den Hebel mal etwas früher an.

Habe ich das Risiko auf den Geräten sitzen zubleiben doch unterschätzt?

Wer nun mal ein Geschäft machen will muss denn auch das Risiko eingehen auf seinen Waren sitzen zu bleiben.
Warum sollte ich trauern „You got your chance, doest work – oh sorry“ thats it. Thats life.

Eine Mutter die so schnell aufgibt habe ich noch nie gesehen.
Etwas mehr biss hätte ich schon erwartet – oder zumindest ein paar Drohgebärden mit Anwälten und Sorgerecht usw.
Da hat uns doch dem Regisseure bestimmt vorenthalten das es sich bei der Mutter nicht um die leibliche Mutter das Jungen handelt.

Fazit:
Auch mir erschienen so einigen Schlüssel Szenen unschlüssig und da hätte ich mich mal wieder so auf Tränen gefreut.

also ich weiss nicht was ihr habt,mich hat der film ganz schön mitgenommen.

Also ich kann mich der überwiegenden Meinung nur anschließen. Fand den Film nicht besonders prickelnd.Einziges Highlight: Der Sohn von Will. Aber das reicht dann auch nach ein paar Minuten 😉

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